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	<title>DiabSite Diabetes-Radio</title>
	<link>http://www.diabetes-radio.de</link>
	<description>Aktuelle Diabetes-Infos als Podcast zum Anhören</description>
	<pubDate>Thu, 27 May 2010 11:12:37 +0000</pubDate>
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		<itunes:summary>Aktuelle Diabetes-Infos als Podcast zum Anhren</itunes:summary>
		<itunes:author>Helga Uphoff</itunes:author>
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			<title>DiabSite Diabetes-Radio</title>
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		<title>Warum sollten Diabetiker Sport treiben?</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Uphoff</dc:creator>
		
	<category>Diabetes-Radio</category>
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		<description><![CDATA[ Bewegung war ein Schwerpunktthema des diesjährigen Diabetes-Kongresses in Stuttgart. Und das aus gutem Grund. Denn bekanntermaßen kann viel Bewegung, gepaart mit einer gesunden Ernährung, Typ-2-Diabetes verhindern. Mindestens genauso viele Argumente sprechen aber auch dann für einen aktiven Lebensstil, wenn der Typ-2-Diabetes bereits diagnostiziert wurde. Gilt das aber auch für Menschen mit Typ-1-Diabetes? Welche Sportarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.diabetes-radio.de/wp-content/uploads/_img//2010/100527-diabundsport.jpg" width="150" height="126" alt="Dr. Wolf-Rüdiger Klare, Ulrike Thurm und Dr. Meinolf Behrens" /> Bewegung war ein Schwerpunktthema des diesjährigen Diabetes-Kongresses in Stuttgart. Und das aus gutem Grund. Denn bekanntermaßen kann viel Bewegung, gepaart mit einer gesunden Ernährung, Typ-2-Diabetes verhindern. Mindestens genauso viele Argumente sprechen aber auch dann für einen aktiven Lebensstil, wenn der Typ-2-Diabetes bereits diagnostiziert wurde. Gilt das aber auch für Menschen mit Typ-1-Diabetes? Welche Sportarten können Diabetiker überhaupt ausüben? Und wie kann der innere Schweinehund überwunden werden? Diese und weitere Fragen beantworten gleich drei Experten der &#8220;Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Sport&#8221; in der Deutschen Diabetes-Gesellschaft. Für Diabetes-Radio sprach Dr.&nbsp;Carola Göring mit Dr.&nbsp;Wolf-Rüdiger Klare, Ulrike Thurm und Dr.&nbsp;Meinolf Behrens (im Bild von li.&nbsp;nach&nbsp;re.).</p>

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<li><a href="2009/08/29/" class="radio">Diabetes und Sport - Motivation ist alles</a> - Ein Interview mit Frank Busemann im Diabetes-Radio.</li>
<li><a href="2009/09/05/" class="radio">Bewegung zur Stoffwechselregulation und Diabetes-Prävention</a> - Ein Interview mit Prof.&nbsp;Dr.&nbsp;Peter E.&nbsp;H.&nbsp;Schwarz im Diabetes-Radio.</li>
<li><a href="http://www.diabsite.de/themen/sport/marathon-2003.html" target="_blank" class="ds" title="neues Fenster">Beim 30. real,-Berlin-Marathon laufen Diabetiker vielen Gesunden davon</a> - Eine Reportage auf dem Diabetes-Portal DiabSite. </li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>Interview mit Mitgliedern der AG Diabetes und Sport in der Deutschen Diabetes-Gesellschaft.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Bewegung war ein Schwerpunktthema des diesjaehrigen Diabetes-Kongresses in Stuttgart. Und das aus gutem Grund. Denn bekanntermassen kann viel Bewegung, gepaart mit einer gesunden Ernaehrung, Typ-2-Diabetes verhindern. Mindestens genauso viele Argumente sprechen aber auch dann fr einen aktiven Lebensstil, wenn der Typ-2-Diabetes bereits diagnostiziert wurde. Gilt das aber auch fuer Menschen mit Typ-1-Diabetes? Welche Sportarten knnen Diabetiker ueberhaupt ausueben? Und wie kann der innere Schweinehund ueberwunden werden? Diese und weitere Fragen beantworten gleich drei Experten der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Sport in der Deutschen Diabetes-Gesellschaft. Fuer Diabetes-Radio sprach Dr. Carola Gring mit Dr. Wolf-Ruediger Klare, Ulrike Thurm und Dr. Meinolf Behrens.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Diabetes,Sport,Diabetiker,Bewegung,Lebensstil,Ernhrung</itunes:keywords>
		<itunes:author>Helga Uphoff</itunes:author>
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		<title>Diabetestherapie in Bewegung - im doppelten Sinne</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 14:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Koppelwieser</dc:creator>
		
	<category>Diabetes-Radio</category>
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		<description><![CDATA[ Gerade ist die 45. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft in Stuttgart zuende gegangen. Dr.&#160;Carola Göring sprach für Diabetes-Radio vor Ort mit dem Tagungspräsidenten Prof.&#160;Dr. Michael Nauck, Leitender Arzt am Diabeteszentrum Bad Lauterberg, über das diesjährige Motto der größten deutschen Diabetes-Veranstaltung: &#8220;Diabetestherapie in Bewegung&#8221;. Dies bezieht sich zum einen natürlich darauf, dass Bewegung einer der wichtigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.diabetes-radio.de/wp-content/uploads/_img/100519-nauck.jpg" width="120" height="178" alt="Prof. Dr. med. Michael Albrecht Nauck" /> Gerade ist die 45. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft in Stuttgart zuende gegangen. Dr.&nbsp;Carola Göring sprach für Diabetes-Radio vor Ort mit dem Tagungspräsidenten Prof.&nbsp;Dr. Michael Nauck, Leitender Arzt am Diabeteszentrum Bad Lauterberg, über das diesjährige Motto der größten deutschen Diabetes-Veranstaltung: &#8220;Diabetestherapie in Bewegung&#8221;. Dies bezieht sich zum einen natürlich darauf, dass Bewegung einer der wichtigsten Faktoren in der Behandlung und der Prävention von Diabetes Typ&nbsp;2 ist. Zum anderen, erläutert Prof.&nbsp;Dr.&nbsp;Nauck, ist jedoch die Diabetestherapie selbst gerade sehr in Bewegung&nbsp;- weil wir im Moment eine ungewöhnlich große Anzahl von neuen Medikamentenentwicklungen erleben. Dies, so Nauck, betrifft vor allem die sogenannten inkretinbasierten Antidiabetika. Aber auch völlig neue Wirkprinzipien auf dem Weg zu einer differenzierten Diabetestherapie, die genetische Gegebenheiten wie auch persönliche Vorlieben der Patienten berücksichtigt und nutzt, befänden sich in der Pipeline.</p>

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<li><a href="http://www.ddg2010.de/" target="_blank" class="extern" title="neues Fenster">www.ddg2010.de</a>, Infos zum DDG-Kongress&nbsp;2010</li>
<li><a href="http://www.diabeteszentrum.de/" target="_blank" class="extern" title="neues Fenster">www.diabeteszentrum.de</a>, Diabeteszentrum Bad Lauterberg im Harz, Fachklinik für Diabetes und Stoffwechselkrankheiten</li>
<li><a href="http://www.diabsite.de/aktuelles/nachrichten/2010/100515.html" target="_blank" class="ds" title="neues Fenster">GLP-1 und DPP-4-Inhibitoren für Typ-2-Diabetiker: Neue Medikamente in der Diabetestherapie</a>, Abstract zum Vortrag von Professor&nbsp;Dr.&nbsp;med. Michael Nauck im Rahmen der Pressekonferenz zur 45.&nbsp;Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft am 14.&nbsp;Mai&nbsp;2010 in Stuttgart. </li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>Interview mit dem Tagungspraesidenten der 45. DDG-Jahrestagung, Prof. Dr. Michael Nauck, ueber das diesjaehrige Motto "Diabetestherapie in Bewegung".</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Gerade ist die 45. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft in Stuttgart zuende gegangen. Dr. Carola Goering sprach fr Diabetes-Radio vor Ort mit dem Tagungspraesidenten Prof. Dr. Michael Nauck, Leitender Arzt am Diabeteszentrum Bad Lauterberg, ueber das diesjaehrige Motto der groessten deutschen Diabetes-Veranstaltung: "Diabetestherapie in Bewegung". Dies bezieht sich zum einen darauf, dass Bewegung einer der wichtigsten Faktoren in der Behandlung und der Praevention von Diabetes Typ 2 ist. Zum anderen, erlaeutert Prof. Dr. Nauck, ist jedoch die Diabetestherapie selbst gerade sehr in Bewegung - weil wir im Moment eine ungewoehnlich grosse Anzahl von neuen Medikamentenentwicklungen erleben. Dies, so Nauck, betrifft vor allem die sogenannten inkretinbasierten Antidiabetika. Aber auch voellig neue Wirkprinzipien auf dem Weg zu einer differenzierten Diabetestherapie, die genetische Gegebenheiten wie auch persoenliche Vorlieben der Patienten beruecksichtigt und nutzt, befaenden sich in der Pipeline.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Diabetes,,Diabetestherapie,,DDG,,Deutsche,Diabetes-Gesellschaft,,Jahrestagung,,DDG-Kongress,,Bewegung,,Sport,,neue,Medikamente,,Stuttgart</itunes:keywords>
		<itunes:author>Helga Uphoff</itunes:author>
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		<title>Pankreastransplantation - Chancen und Risiken</title>
		<link>http://www.diabetes-radio.de/2010/05/13/pankreastransplantation-chancen-und-risiken/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 13:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Koppelwieser</dc:creator>
		
	<category>Diabetes-Radio</category>
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		<description><![CDATA[ Während die künstliche Bauchspeicheldrüse bislang noch Zukunftsmusik ist, können insulinpflichtige Diabetiker schon heute von einer Bauchspeicheldrüsentransplantation profitieren. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Bei einer sogenannten simultanen Nieren- und Pankreastransplantation werden sowohl Niere als auch Bauchspeicheldrüse desselben Spenders gemeinsam verpflanzt, während bei einer Inselzelltransplantation&#160;- wie der Name schon sagt&#160;- nicht die gesamte Bauchspeicheldrüse, sondern lediglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.diabetes-radio.de/wp-content/uploads/_img/100513b-arbogast.jpg" width="120" height="154" alt="Dr. Helmut Arbogast" /> Während die künstliche Bauchspeicheldrüse bislang noch Zukunftsmusik ist, können insulinpflichtige Diabetiker schon heute von einer Bauchspeicheldrüsentransplantation profitieren. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Bei einer sogenannten simultanen Nieren- und Pankreastransplantation werden sowohl Niere als auch Bauchspeicheldrüse desselben Spenders gemeinsam verpflanzt, während bei einer Inselzelltransplantation&nbsp;- wie der Name schon sagt&nbsp;- nicht die gesamte Bauchspeicheldrüse, sondern lediglich Inselzellen verpflanzt werden. Für wen sich welche Verfahren eignen, welche Risiken damit verbunden sind und wie hoch die Erfolgsaussichten sind&nbsp;- darüber sprach Dr.&nbsp;Carola Göring für Diabetes-Radio mit dem Chirurgen Dr.&nbsp;Helmut Arbogast, Leiter des Programms für die Pankreas- und Nierentransplantation am Transplantationszentrum München-Großhadern.</p>

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<li><a href="http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Chirurgische-Klinik-und-Poliklinik-Grosshadern/Transplantation/de/index.html" target="_blank" class="extern" title="neues Fenster">Transplantationzentrum der Chirurgischen Klinik der Universität München, Campus Großhadern</a></li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>Interview mit Dr. Helmut Arbogast vom Transplantationzentrum der Chirurgischen Klinik der Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, zum Thema Bauchspeicheldruesentransplantation.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Waehrend die kuenstliche Bauchspeicheldruese bislang noch Zukunftsmusik ist, koennen insulinpflichtige Diabetiker schon heute von einer Bauchspeicheldruesentransplantation profitieren. Hierbei gibt es verschiedene Moeglichkeiten: Bei einer sogenannten simultanen Nieren- und Pankreastransplantation werden sowohl Niere als auch Bauchspeicheldruese desselben Spenders gemeinsam verpflanzt, waehrend bei einer Inselzelltransplantation - wie der Name schon sagt - nicht die gesamte Bauchspeicheldruese, sondern lediglich Inselzellen verpflanzt werden. Fuer wen sich welche Verfahren eignen, welche Risiken damit verbunden sind und wie hoch die Erfolgsaussichten sind - darueber sprach Dr. Carola Goering fr Diabetes-Radio mit dem Chirurgen Dr. Helmut Arbogast, Leiter des Programms fr die Pankreas- und Nierentransplantation am Transplantationszentrum Muenchen-Grosshadern.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Diabetes,,Insulin,,Bauchspeicheldrse,,Pankreas,,Transplantation,,Niere,,Inselzellen</itunes:keywords>
		<itunes:author>Helga Uphoff</itunes:author>
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		<title>Künstliche Bauchspeicheldrüse für zu Hause</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 11:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Koppelwieser</dc:creator>
		
	<category>Diabetes-Radio</category>
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		<description><![CDATA[ Was sich für insulinpflichtige Diabetiker so utopisch wie traumhaft anhört, könnte in absehbarer Zeit doch Wirklichkeit werden. Zumindest ist genau dies das Ziel des mit insgesamt 10,5&#160;Millionen&#160;Euro von der EU geförderten Projekts &#8220;AP@Home&#8221;. Der Projektname setzt sich dabei aus den Bestandteilen &#8220;AP&#8221; für &#8220;artificial pancreas&#8221; (deutsch: &#8220;künstliche Bauchspeicheldrüse&#8221;) und &#8220;at home&#8221; (deutsch: &#8220;zu Hause&#8221;) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.diabetes-radio.de/wp-content/uploads/_img/100513-kuglin.jpg" width="120" height="173" alt="Dr. Bernd Kuglin" /> Was sich für insulinpflichtige Diabetiker so utopisch wie traumhaft anhört, könnte in absehbarer Zeit doch Wirklichkeit werden. Zumindest ist genau dies das Ziel des mit insgesamt 10,5&nbsp;Millionen&nbsp;Euro von der EU geförderten Projekts &#8220;AP@Home&#8221;. Der Projektname setzt sich dabei aus den Bestandteilen &#8220;AP&#8221; für &#8220;artificial pancreas&#8221; (deutsch: &#8220;künstliche Bauchspeicheldrüse&#8221;) und &#8220;at home&#8221; (deutsch: &#8220;zu Hause&#8221;) zusammen. Allerdings geht es dabei nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, um ein künstliches Organ, das implantiert werden soll, sondern vielmehr um ein außen am Körper zu tragendes und durch einen einzigen Zugang mit diesem verbundenes Gerät, das die Funktion der Bauchspeicheldrüse übernehmen soll. Dieses Gerät ist so etwas wie eine mit komplexen Algorithmen ausgestattete Kombination aus bereits Bekanntem, nämlich einem Sensor, der kontinuierlich den Blutzucker misst, und einer Insulinpumpe, die die benötigte Menge Insulin automatisch an den Körper abgibt. Koordiniert wird dieses europäische Diabetesprojekt von dem Neusser Institut für Stoffwechselforschung Profil und dessen Mitgründer Professor Dr.&nbsp;Lutz Heinemann. Um zu erfahren, was genau sich Menschen mit Diabetes von diesem Forschungsprojekt erwarten dürfen, sprach DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff mit dem Geschäftsführer des Instituts, Dr.&nbsp;Bernd Kuglin.</p>

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<li><a href="http://www.profil-forschung.de/" target="_blank" class="extern" title="neues Fenster">www.profil-forschung.de</a>, Profil Institut für Stoffwechselforschung</li>
<li><a href="http://www.diabsite.de/aktuelles/nachrichten/2010/100330b.html" target="_blank" class="ds" title="neues Fenster">EU-Forschung in Nordrhein-Westfalen</a>, Pressemitteilung der Profil Institut für Stoffwechselforschung&nbsp;GmbH</li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>Interview mit Dr. Bernd Kuglin, Geschaeftsfuehrer des Profil Instituts fuer Stoffwechselforschung, ueber der EU-Projekt AP at home.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Was sich fuer insulinpflichtige Diabetiker so utopisch wie traumhaft anhoert, koennte in absehbarer Zeit doch Wirklichkeit werden. Zumindest ist genau dies das Ziel des mit insgesamt 10,5 Millionen Euro von der EU gefoerderten Projekts "AP@Home". Der Projektname setzt sich dabei aus den Bestandteilen "AP" fuer "artificial pancreas" (deutsch: "kuenstliche Bauchspeicheldruese") und "at home" (deutsch: "zu Hause") zusammen. Allerdings geht es dabei nicht, wie man vielleicht vermuten koennte, um ein kuenstliches Organ, das implantiert werden soll, sondern vielmehr um ein aussen am Koerper zu tragendes und durch einen einzigen Zugang mit diesem verbundenes Geraet, das die Funktion der Bauchspeicheldruese uebernehmen soll. Dieses Geraet ist so etwas wie eine mit komplexen Algorithmen ausgestattete Kombination aus bereits Bekanntem, naemlich einem Sensor, der kontinuierlich den Blutzucker misst, und einer Insulinpumpe, die die benoetigte Menge Insulin automatisch an den Koerper abgibt. Koordiniert wird dieses europaeische Diabetesprojekt von dem Neusser Institut fuer Stoffwechselforschung Profil und dessen Mitgruender Professor Dr. Lutz Heinemann. Um zu erfahren, was genau sich Menschen mit Diabetes von diesem Forschungsprojekt erwarten duerfen, sprach DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff mit dem Geschaeftsfuehrer des Instituts, Dr. Bernd Kuglin.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Helga Uphoff</itunes:author>
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		<title>Diabetikerwarnhunde: Retter auf vier Pfoten</title>
		<link>http://www.diabetes-radio.de/2010/04/20/diabetikerwarnhunde-retter-auf-vier-pfoten/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 19:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Koppelwieser</dc:creator>
		
	<category>Diabetes-Radio</category>
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		<description><![CDATA[ Über- und Unterzuckerungen sind nicht nur unangenehm oder lästig, sie können auch gefährlich sein. Ganz besonders gilt dies, wenn Diabetiker selbst eine bevorstehende Stoffwechselentgleisung zu spät oder gar nicht mehr wahrnehmen. Als Retter in der Not setzen sich jetzt auch in Deutschland sogenannte Diabetikerwarnhunde mehr und mehr durch. Diese speziell ausgebildeten Assistenzhunde können am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.diabetes-radio.de/wp-content/uploads/_img/100420-poyson.jpg" width="120" height="174" alt="Diana Poyson mit einem Diabetikerwarnhund" /> Über- und Unterzuckerungen sind nicht nur unangenehm oder lästig, sie können auch gefährlich sein. Ganz besonders gilt dies, wenn Diabetiker selbst eine bevorstehende Stoffwechselentgleisung zu spät oder gar nicht mehr wahrnehmen. Als Retter in der Not setzen sich jetzt auch in Deutschland sogenannte Diabetikerwarnhunde mehr und mehr durch. Diese speziell ausgebildeten Assistenzhunde können am Geruch erkennen, ob eine Über- oder Unterzuckerung im Anmarsch ist und ihre Besitzer warnen, Blutzuckermessgerät oder Not-BE bringen und sogar Hilfe holen, wenn der Diabetiker dazu selbst nicht mehr in der Lage ist. Für Diabetes-Radio sprach die Fachjournalistin Dr.&nbsp;Carola Göring mit Diana Poyson vom Verein Hunde für Diabetiker&nbsp;e.&nbsp;V. über die Ausbildung der Hunde, den Verein und was Menschen mit Diabetes tun müssen, um selbst einen solchen Retter auf vier Pfoten zu bekommen.</p>

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<li><a href="http://www.diabetikerwarnhund.de/" target="_blank" class="extern" title="neues Fenster">www.diabetikerwarnhund.de</a>, Internetseite des Vereins Hunde für Diabetiker e. V.</li>
<li><a href="http://www.assistancedogseurope.org/" target="_blank" class="extern" title="neues Fenster">www.assistancedogseurope.org</a>, Internetseite des Vereins ADEu (Assistance Dogs Europe, englisch)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Diana Poyson vom Verein Hunde fuer Diabetiker im Interview mit DiabSite Diabetes-Radio</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ueber- und Unterzuckerungen sind nicht nur unangenehm oder laestig, sie koennen auch gefaehrlich sein. Ganz besonders gilt dies, wenn Diabetiker selbst eine bevorstehende Stoffwechselentgleisung zu spaet oder gar nicht mehr wahrnehmen. Als Retter in der Not setzen sich jetzt auch in Deutschland sogenannte Diabetikerwarnhunde mehr und mehr durch. Diese speziell ausgebildeten Assistenzhunde koennen am Geruch erkennen, ob eine Ueber- oder Unterzuckerung im Anmarsch ist und ihre Besitzer warnen, Blutzuckermessgeraet oder Not-BE bringen und sogar Hilfe holen, wenn der Diabetiker dazu selbst nicht mehr in der Lage ist. Fr Diabetes-Radio sprach die Fachjournalistin Dr. Carola Goering mit Diana Poyson vom Verein Hunde fr Diabetiker e. V. ueber die Ausbildung der Hunde, den Verein und was Menschen mit Diabetes tun muessen, um selbst einen solchen Retter auf vier Pfoten zu bekommen.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Diabetikerwarnhunde,Diabetes-Radio,Gesundheit,Diabetiker,Hunde</itunes:keywords>
		<itunes:author>Helga Uphoff</itunes:author>
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		<title>Diabetes und Schlafapnoe</title>
		<link>http://www.diabetes-radio.de/2010/01/14/diabetes-und-schlafapnoe/</link>
		<comments>http://www.diabetes-radio.de/2010/01/14/diabetes-und-schlafapnoe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 10:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Koppelwieser</dc:creator>
		
	<category>Diabetes-Radio</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.diabetes-radio.de/2010/01/14/diabetes-und-schlafapnoe/</guid>
		<description><![CDATA[ 23 Prozent aller Diabetiker leiden an Schlafapnoe. Welcher Zusammenhang besteht zwischen diesen beiden Krankheitsbildern? Was genau ist eigentlich ein so genanntes obstruktives Schlafapnoe-Syndrom und wie kommt es dazu? Warum schlafen viele Typ-2-Diabetiker, insbesondere wenn bei ihnen Übergewicht oder eine diabetische Polyneuropathie vorliegt, schlecht und fühlen sich am nächsten Tag wie gerädert? Und wie kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.diabetes-radio.de/wp-content/uploads/_img/100114-sisi.jpg" width="120" height="170" alt="Dr. med. Stefanie Sisi" /> 23 Prozent aller Diabetiker leiden an Schlafapnoe. Welcher Zusammenhang besteht zwischen diesen beiden Krankheitsbildern? Was genau ist eigentlich ein so genanntes obstruktives Schlafapnoe-Syndrom und wie kommt es dazu? Warum schlafen viele Typ-2-Diabetiker, insbesondere wenn bei ihnen Übergewicht oder eine diabetische Polyneuropathie vorliegt, schlecht und fühlen sich am nächsten Tag wie gerädert? Und wie kann festgestellt werden, ob man an Atempausen im Schlaf leidet? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt dieses Interviews mit Dr.&nbsp;med. Stefanie Sisi, Assistenzärztin Schwerpunkt Pneumologie am Klinikum Nürnberg. Sie erläutert ferner, was im Schlaflabor mit den Patienten geschieht und welche Therapieoptionen zur Verfügung stehen.</p>

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</ul>
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		<itunes:subtitle>Dr. med. Stefanie Sisi, Assistenzrztin Schwerpunkt Pneumologie am Klinikum Nrnberg, im Gesprch mit dem Diabetes-Portal DiabSite.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>23 Prozent aller Diabetiker leiden an Schlafapnoe. Welcher Zusammenhang besteht zwischen diesen beiden Krankheitsbildern? Was genau ist eigentlich ein so genanntes obstruktives Schlafapnoe-Syndrom und wie kommt es dazu? Warum schlafen viele Typ-2-Diabetiker, insbesondere wenn bei ihnen bergewicht oder eine diabetische Polyneuropathie vorliegt, schlecht und fhlen sich am nchsten Tag wie gerdert? Und wie kann festgestellt werden, ob man an Atempausen im Schlaf leidet? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt dieses Interviews mit Dr. med. Stefanie Sisi, Assistenzrztin Schwerpunkt Pneumologie am Klinikum Nrnberg. Sie erlutert ferner, was im Schlaflabor mit den Patienten geschieht und welche Therapieoptionen zur Verfgung stehen.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Diabetes,,Schlafapnoe,,bergewicht,,Polyneuropathie,,Schlaflabor,,Adipositas,,Atemaussetzer,,Schnarchen</itunes:keywords>
		<itunes:author>Helga Uphoff</itunes:author>
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		<title>Hat die klassische Diätberatung versagt?</title>
		<link>http://www.diabetes-radio.de/2009/12/12/hat-die-klassische-diatberatung-versagt/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 19:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Koppelwieser</dc:creator>
		
	<category>Diabetes-Radio</category>
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		<description><![CDATA[ Anfang November 2009 fand in Berlin die erste gemeinsame Tagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft und der Deutschen Adipositas-Gesellschaft statt. Dabei ging es&#160;- wer hätte das gedacht&#160;- natürlich in erster Linie um Fragen der Ernährung und der viel beschworenen &#8220;Lebensstiländerung&#8221;. Dabei leider auch um die Tatsache, dass alle Beratung häufig nicht fruchtet und von Menschen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.diabetes-radio.de/wp-content/uploads/_img/091212-risse.jpg" width="120" height="170" alt="Dr. med. Alexander Risse" /> Anfang November 2009 fand in Berlin die erste gemeinsame Tagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft und der Deutschen Adipositas-Gesellschaft statt. Dabei ging es&nbsp;- wer hätte das gedacht&nbsp;- natürlich in erster Linie um Fragen der Ernährung und der viel beschworenen &#8220;Lebensstiländerung&#8221;. Dabei leider auch um die Tatsache, dass alle Beratung häufig nicht fruchtet und von Menschen mit Diabetes und/oder Übergewicht nicht angenommen wird oder umgesetzt werden kann. Folgerichtig stellte Dr.&nbsp;med. Alexander Risse, Diabetologe&nbsp;DDG und Leiter des Diabeteszentrums am Klinikum Dortmund, in seinem Vortrag die Frage &#8220;Hat die klassische Diätberatung versagt?&#8221; Seine Antwort (ein klares Jein) und weitere interessante neue Ansätze zum Thema Übergewicht erläutert er im Gespräch mit DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff.</p>

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</ul>
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		<itunes:subtitle>Dr. Alexander Risse, Diabetologe DDG und Leiter des Diabeteszentrums am Klinikum Dortmund, im Gesprch mit dem Diabetes-Portal DiabSite</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Anfang November 2009 fand in Berlin die erste gemeinsame Tagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft und der Deutschen Adipositas-Gesellschaft statt. Dabei ging es natrlich in erster Linie um Fragen der Ern:hrung und der viel beschworenen 'Lebensstilnderung'. Dabei leider auch um die Tatsache, dass alle Beratung hufig nicht fruchtet und von Menschen mit Diabetes und/oder bergewicht nicht angenommen wird oder umgesetzt werden kann. Folgerichtig stellte Dr. med. Alexander Risse, Diabetologe DDG und Leiter des Diabeteszentrums am Klinikum Dortmund, in seinem Vortrag die Frage 'Hat die klassische Ditberatung versagt?' Seine Antwort (ein klares Jein) und weitere interessante neue Anstze zum Thema bergewicht erl/auml;utert er im Gesprch mit DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff.</itunes:summary>
		<itunes:keywords></itunes:keywords>
		<itunes:author>Helga Uphoff</itunes:author>
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		<title>Diabetes und Schwerbehinderung</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Uphoff</dc:creator>
		
	<category>Diabetes-Radio</category>
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		<description><![CDATA[ Menschen mit Diabetes haben häufig nicht nur mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, sondern müssen sich oft auch mit rechtlichen Themen beschäftigen, unter anderem mit der Frage: Schwerbehindertenausweis beantragen&#160;- ja oder nein? Über diese komplexe Frage sprach DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff mit Rechtsanwalt Oliver Ebert aus Stuttgart, selbst Typ-1-Diabetiker und seit vielen Jahren vielschichtig im Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.diabetes-radio.de/wp-content/uploads/_img//091128.jpg" width="120" height="192" alt="Rechtsanwalt Oliver Ebert" /> Menschen mit Diabetes haben häufig nicht nur mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, sondern müssen sich oft auch mit rechtlichen Themen beschäftigen, unter anderem mit der Frage: Schwerbehindertenausweis beantragen&nbsp;- ja oder nein? Über diese komplexe Frage sprach DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff mit Rechtsanwalt Oliver Ebert aus Stuttgart, selbst Typ-1-Diabetiker und seit vielen Jahren vielschichtig im Bereich Diabetes aktiv. Unter anderem ist er Autor des Buches &#8220;Diabetes und Rechtsfragen&#8221;, Redaktionsmitglied für Rechtsfragen bei vielen Zeitschriften und als Berater bei Verbänden und in Internetforen tätig. Außerdem ist Herr Ebert Geschäftsführer der mediaspects GmbH, Betreiberin der Internetseiten diabetes-forum.de und diabetes-friends.de, sowie Anbieter der Tagebuchsoftware für Diabetiker DIABASS. Im Interview erläutert Oliver Ebert, welche Vorteile&nbsp;- beispielsweise erhöhter Kündigungsschutz, Sonderurlaub, Freistellung von Mehrarbeit, vorzeitiger Renteneintritt oder kostenlose Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln&nbsp;- ein Schwerbehindertenausweis bietet, aber auch welche Nachteile&nbsp;- insbesondere psychologischer und sozialer Natur&nbsp;- sich aus der Feststellung der Schwerbehinderung für Kinder und Erwachsene mit Diabetes ergeben können.</p>

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</ul>
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		<itunes:subtitle>Der Rechtsanwalt Oliver Ebert im Gespraech mit DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Menschen mit Diabetes haben h nicht nur mit gesundheitlichen Problemen zu kmpfen, sondern mssen sich oft auch mit rechtlichen Themen beschftigen, unter anderem mit der Frage: Schwerbehindertenausweis beantragen - ja oder nein? ber diese komplexe Frage sprach DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff mit Rechtsanwalt Oliver Ebert aus Stuttgart, selbst Typ-1-Diabetiker und seit vielen Jahren vielschichtig im Bereich Diabetes aktiv. Im Interview erlutert Oliver Ebert, welche Vor- und Nachteile sich aus der Feststellung der Schwerbehinderung fr Kinder und Erwachsene mit Diabetes ergeben knnen.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Schwerbehinderung,Schwerbehindertenausweis,Diabetes,Diabetiker,Rechtsanwalt,Vorteile,Nachteile</itunes:keywords>
		<itunes:author>Helga Uphoff</itunes:author>
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		<title>Engagement einer Fußball-Legende zum Weltdiabetestag</title>
		<link>http://www.diabetes-radio.de/2009/11/20/engagement-einer-fusball-legende-zum-weltdiabetestag/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Uphoff</dc:creator>
		
	<category>Diabetes-Radio</category>
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		<description><![CDATA[ Fußballstar Paul Breitner: Seine Profikarriere begann Anfang der 70er&#160;Jahre beim FC&#160;Bayern München. Es folgten die Europameisterschaft 1972, die Fußballweltmeisterschaft&#160;1974 und die Vizeweltmeisterschaft&#160;1982. Politisch engagiert war der bekannte Bundesliga- und Nationalspieler schon in seiner aktiven Zeit. Mit der Mao-Bibel unterm Arm soll der Rebell mit Afro-Look auch mal zum Training in München erschienen sein. Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.diabetes-radio.de/wp-content/uploads/_img/091120-breitner.jpg" width="120" height="181" alt="Paul Breitner" /> Fußballstar Paul Breitner: Seine Profikarriere begann Anfang der 70er&nbsp;Jahre beim FC&nbsp;Bayern München. Es folgten die Europameisterschaft 1972, die Fußballweltmeisterschaft&nbsp;1974 und die Vizeweltmeisterschaft&nbsp;1982. Politisch engagiert war der bekannte Bundesliga- und Nationalspieler schon in seiner aktiven Zeit. Mit der Mao-Bibel unterm Arm soll der Rebell mit Afro-Look auch mal zum Training in München erschienen sein. Zum diesjährigen Weltdiabetestag am 14.&nbsp;November setzt sich Paul Breitner im Rahmen einer diabetesDE-Veranstaltung in Berlin für die Diabetes-Aufklärung ein. Im Interview mit DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff erklärt der immer noch sportliche Kicker, wie er zum Fußball kam, wie er sich heute selbst fit hält und warum er die Aktion zum Weltdiabetestag&nbsp;2009 unterstützt. </p>

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		<itunes:subtitle>Der ehemalige Bayern-Profi Paul Breitner im Gespraech mit DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Fussballstar Paul Breitner: Seine Profikarriere begann Anfang der 70er Jahre beim FC Bayern Muenchen. Es folgten die Europameisterschaft 1972, die Fussballweltmeisterschaft 1974 und die Vizeweltmeisterschaft 1982. Politisch engagiert war der bekannte Bundesliga- und Nationalspieler schon in seiner aktiven Zeit. Mit der Mao-Bibel unterm Arm soll der Rebell mit Afro-Lookauch mal zum Training in Muenchen erschienen sein. Zum diesjaehrigen Weltdiabetestag am 14. November setzt sich Paul Breitner im Rahmen einer diabetesDE-Veranstaltung in Berlin fr die Diabetes-Aufklaerung ein. Im Interview mit DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff erklaert der immer noch sportliche Kicker, wie er zum Fussball kam, wie er sich heute selbst fit haelt und warum er die Aktion zum Weltdiabetestag 2009 unterstuetzte. </itunes:summary>
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		<itunes:author>Helga Uphoff</itunes:author>
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		<title>Diabetes- und Adipositas-Experten tagen gemeinsam</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Uphoff</dc:creator>
		
	<category>Diabetes-Radio</category>
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		<description><![CDATA[ Diabetes Typ 2 und Übergewicht werden nicht zufällig häufig in einem Atemzug genannt. Beide Krankheitsbilder haben viele Berührungspunkte und beeinflussen sich wechselseitig. Da liegt die Durchführung einer gemeinsamen Veranstaltung von Diabetologen und Adiposiologen eigentlich auf der Hand. Dennoch war die gemeinsame Tagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft&#160;(DDG) und der Deutschen Adipositas-Gesellschaft&#160;(DAG) vom 5.&#160;bis 7.&#160;November in Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.diabetes-radio.de/wp-content/uploads/_img//091116-rosak.jpg" width="120" height="174" alt="Prof. Rosak" /> Diabetes Typ 2 und Übergewicht werden nicht zufällig häufig in einem Atemzug genannt. Beide Krankheitsbilder haben viele Berührungspunkte und beeinflussen sich wechselseitig. Da liegt die Durchführung einer gemeinsamen Veranstaltung von Diabetologen und Adiposiologen eigentlich auf der Hand. Dennoch war die gemeinsame Tagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft&nbsp;(DDG) und der Deutschen Adipositas-Gesellschaft&nbsp;(DAG) vom 5.&nbsp;bis 7.&nbsp;November in Berlin eine Premiere. Wie es dazu kam, was man sich davon versprach und wo die Experten beider Fachrichtungen voneinander lernen können, das wollte DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff zu Beginn der Veranstaltung von Tagungspräsident Professor Dr.&nbsp;med.&nbsp;Christoph Rosak, Chefarzt der Stoffwechselabteilung am Krankenhaus Sachsenhausen, Endokrinologe und Diabetologe DDG, wissen. </p>

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			<wfw:commentRss>http://www.diabetes-radio.de/2009/11/16/diabetes-und-adipositas-experten-tagen-gemeinsam/feed/</wfw:commentRss>
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		<itunes:subtitle>Interview mit Professor Dr. med. Christoph Rosak, Chefarzt der Stoffwechselabteilung am Krankenhaus Sachsenhausen, Endokrinologe und Diabetologe DDG</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Diabetes Typ 2 und bergewicht werden nicht zufllig hufig in einem Atemzug genannt. Beide Krankheitsbilder haben viele Berhrungspunkte und beeinflussen sich wechselseitig. Da liegt die Durchfhrung einer gemeinsamen Veranstaltung von Diabetologen und Adiposiologen eigentlich auf der Hand. Dennoch war die gemeinsame Tagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) vom 5. bis 7. November in Berlin eine Premiere. Wie es dazu kam, was man sich davon versprach und wo die Experten beider Fachrichtungen voneinander lernen knnen, das wollte DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff zu Beginn der Veranstaltung von Tagungsprsident Prof. Dr. med. Christoph Rosak, Chefarzt der Stoffwechselabteilung am Krankenhaus Sachsenhausen, Endokrinologe und Diabetologe DDG, wissen.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Diabetes,Adipositas,bergewicht,Diabetologie,Adiposiologie,Tagung,Rosak</itunes:keywords>
		<itunes:author>Helga Uphoff</itunes:author>
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